In der Vergangenheit überschlugen sich die Meldungen über Ransomware dem Krypto-/Erpressungstrojaner, welche Daten von Unternehmen und Krankhäusern verschlüsselt und damit diese unbrauchbar machen. Nur mit einer Geldzahlung wurden diese Daten wieder freigegeben – eine Garantie gab es aber nicht.
Das Virus war effektiv, weil dieser sich geschickt getarnt in zum Beispiel Makros von Word versteckt hat und beim Öffnen der infizierten Datei zeitverzögert Dokumente und Bilder verschlüsselt hat. Dabei greift das Virus auch auf Netzlaufwerke zu und verschlüsselt die dort gefundenen Dateien und verbreitet sich sogar darüber. Dies ist besonders kritisch im Kontext der Krankenhaus-IT, da sich hier Netzlaufwerke als die zentrale Dateiablage und Schnittstelle zum Datenaustausch etabliert haben. Weiterlesen →











