10. Juni 2024
von Synagon
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Sommer-Camp 2024

Die Entscheiderfabrik  geht in die heiße Phase und zeigt auf dem Sommer-Camp 2024 die Effizienzpotentiale von Digitalisierungsprojekten auf. Das Sommer-Camp fand am 03.-04.06.2024 in Zürich statt. Motto: „Krankenhauserfolg durch Nutzen stiftende Digitalisierungsprojekte“

Die Schlüsselthemen der IT im Gesundheitswesen wurden in einzelnen Themengruppen bearbeitetet. Die in diesem Rahmen erstellten Lösungskonzepte wurden anschließend im gemeinsamen Plenum diskutiert. Neben diesem Vorgehen trugen auch das stilvolle Rahmenprogramm und die angenehme Arbeitsatmosphäre zu einem optimalen fachlichen Austausch der Teilnehmer bei.

Die Digitalisierungsthemen auf einen Blick:

  • Digitalisierungsthema (1) Papier war gestern!
  • Digitalisierungsthema (2) Peace of Mind» für Pflegende
  • Digitalisierungsthema (3) Patientenportal interoperabel und maximal integriert
  • Digitalisierungsthema (4) Archivar 4.0: Datenmanagement für die Verfügbarkeit interoperabler Behandlungsinformationen
  • Digitalisierungsthema (5.1)  Klinisches Daten- und Informationsmanagement as a Service
  • Digitalisierungsthema (5.2) Multiressourcenmanagement im Krankenhaus

Mit dem digitalen Livestream kann die Entscheiderfabrik auch im Jahr 2024 die Möglichkeit eröffnen, die Ausschnitte aus dem Sommer-Camp als Video im Nachgang zu veröffentlichen. Die Präsentationen und Vorträge sind online unter folgenden Link abrufbar: Präsentationen und Vorträge (externer Link).

Dr. Andreas Zimolong von der Synagon GmbH war auch in diesem Jahr dabei und betreute als Berater das Thema „Patientenportal interoperabel und maximal integriert“.

Quelle: https://entscheiderfabrik.com

19. Februar 2024
von Synagon
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Entscheiderfabrik: Die 5 Digitalisierungsthemen der Gesundheitswirtschaft 2024 sind gewählt!

Das Entscheider-Event vom 14.-15.02.2024 stand im 18. Jahr unter dem Motto „Unternehmenserfolg durch Nutzen stiftende Digitalisierungsprojekte“. Auf dem Event wurden wieder die 5 Digitalisierungsthemen der Gesundheitswirtschaft 2024 durch die Klinik-Vertretern, des Eco-System ENTSCHEIDERFABRIK gewählt und von der Industrie, den Kliniken und Beratern sehr positiv aufgenommen.

In diesem Jahr gab es die Besonderheit, dass zwei Themen punktgleich aus der Wertung gingen. Dieses führte dazu, dass der Platz 5 auf zwei Themen aufsplittet wurde und somit 6 Digitalisierungsthemen die Möglichkeit haben den eHealth Inkubator zu durchlaufen.

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20. November 2023
von Synagon
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Neue Version der Richtlinie zur Förderung von Vorhaben zur Digitalisierung

Die Version 04 mit Stand 02.10.2023 der „Richtlinie zur Förderung von Vorhaben zur Digitalisierung der Prozesse und Strukturen im Verlauf eines  Krankenhausaufenthaltes  von Patientinnen und Patienten nach § 21 Absatz 2 KHSFV“ ist vom Bundesamt für Soziale Sicherung veröffentlicht. Die Version 04 berücksichtigt unter anderen Anpassungen, welche aufgrund des Krankenhauspflegeentlastungsgesetz (KHPflEG) und der Gesundheits-IT-Interoperabilitäts-Governance-Verordnung (GIGV) notwendig waren. Weiter werden Pflichten, welche im Zusammenhang mit der Refinanzierung der Mittel durch die Aufbau- und Resilienzfazilität (ARF) einhergehen, berücksichtigt.

Die Version 04 ist unter dem folgenden Link als PDF-Dokument beim Bundesamt für Soziale Sicherung zu finden: Fördermittelrichtlinie (Externer Link)

Weitere Links
Internetseite Bundesamt für Soziale Sicherung (Externer Link)
Fördermittelrichtlinie, Anträgen und Anlagen (Externer Link)

3. November 2023
von Synagon
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Digitalkonferenz Storage im Fokus

Am 26.10.2023 hat das Digitalevent (externer Link Video) vom IT Verlag für Informationstechnik GmbH zum Thema „Storage im Fokus“ stattgefunden. Das Digitalevent richtet sich vor allem an die IT-Fachabteilung und deren Verantwortliche. In dem Digitalevent werden die Themen Sicherheit, Skalierbarkeit, Hochverfügbarkeit, Backup & Recovery im Detail auf technischer Ebene vorgestellt und wie Unternehmen bzw. die IT-Fachabteilung auf verschiedene Szenarien reagieren kann. Das Digitalevent geht auch gezielt auf Worst-Case Szenarien ein und wie ein Unternehmen bei höhere Gewalt, Sabotage, DDoS oder Ransomeware-Attacken vorbereitet sein kann. Abgerundet wird das Digitalevent mit Anwendervorträge, Demos, Interviews, Case Studies und Diskussionen.


Die Wunderwaffe gegen Ransomware

Das BSI empfiehlt Backups zum Schutz gegen die Folgen von Cyberangriffen wie z. B. Ransomware. Herausforderung in der IT ist aber, dass mittlerweile es nicht mehr genügt, nur auf eine bewährte Backup-Strategie zu setzen. Dieses bestätigt Veeam in der Studie „Ransomware Trends Report 2023“ (Link), welche auf der VeeamON 2023 vorgestellt wurde. Die Studie zeigt auf, dass Cyber-Kriminelle bei Cyber-Angriffen fast immer (mehr als 93 Prozent) auf Backups zielen und es in 75 Prozent der Fälle schaffen, die Wiederherstellungsfähigkeit ihrer Opfer zu beeinträchtigen. Damit unterstreicht Veeam die Bedeutung von Immutability und Air-Gapping, um zu gewährleisten, dass Backup-Repositories geschützt sind.

In dem Beitrag Storage-Sicherheit & Ransomware (Beitragslink) wird von Seiten FAST LTA vorgestellt, wie ein aktives WORM Archiv bzw. ein Immutable Storage gegen Ransomware schützen kann. FAST LTA beschreibt, wie ein aktives Archiv ein Teil der Datensicherung sein kann und Daten, die sich nie oder kaum verändern, in das Archiv ausgelagert werden. Diese Daten aber weiterhin verfügbar sind.

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18. Juli 2023
von Synagon
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KHZG-Fristverlängerung über 2024

Das Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) legte fest, dass Kliniken bis Ende 2024 die Digitalprojekte der Fördertatbestände 2 bis 6 abschließen müssen. Diese Frist wurde aufgrund der Umsetzungsvereinbarung zwischen der Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) und dem GKV-Spitzenverband auf den 31. Dezember 2025 verschoben, wobei eine Beauftragung bis Ende 2024 erfolgt sein muss.  

Ursprünglich war vorgesehen, dass Kliniken die Muss-Kriterien der Fördertatbestände 2 bis 6, wie ein Patientenportal und Closed-Loop Medikation, nicht nur bis Ende 2024 umsetzen, sondern das auch eine tatsächliche Nutzung den entsprechenden Systeme und Anwendungen nachgewiesen werden muss. Mit der von DKG und GKV-Spitzenverband beschlossenen Lockerung wurde jetzt festgelegt: In den Jahren 2025 und 2026 entfällt die Pflicht zur Nutzung. Kliniken bleiben sanktionsfrei, wenn sie die Muss-Systeme und -Anwendungen lediglich beauftragt haben. Ab 2027 tritt ein Stufenplan in Kraft. Um weiterhin sanktionsfrei zu bleiben, müssen Krankenhäuser bis zum 31. Dezember 2027 eine Nutzung von 60 Prozent der Muss-Systeme/-Anwendungen nachweisen. Im Jahr 2028 steigt die Nutzungsquote auf 70 Prozent, und von 2029 bis 2031 müssen Krankenhäuser jeweils mindestens 80 Prozent der Systeme/Anwendungen nutzen, um Sanktionen zu vermeiden. 

Links
Handelsblatt (externe Seite)
Krankenhaus-IT (externe Seite)

6. Juli 2023
von Synagon
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Wie KI im Gesundheitswesen beim Fachkräftemangel helfen und der Ausgabenentwicklung entgegenwirken kann 

Das World Economic Forum hat einen Bericht zur Anwendung von KI im Gesundheitswesen veröffentlicht (Scaling Smart Solutions with AI in Health: Unlocking Impact on High-Potential Use Cases1), welcher Anwendungsfälle und Faktoren zur Adoption von KI im Gesundheitswesen benennt. Beteiligt daran waren über 50 Experten aus Industrie, Forschung, staatlichen und nicht-staatlichen Organisationen, welche mehr als 400 KI-Anwendungsmöglichkeiten analysiert und zusammengefasst haben. Dabei wurden auch Voraussetzungen und Hindernisse für die Einführung KI im Gesundheitswesen identifiziert.  

Die Autoren identifizieren drei Faktoren, welche die Einführung von KI im Gesundheitswesen vorantreiben: das exponentielle Wachstum medizinischer Daten, ein Mangel an Gesundheitsdienstleistern und die rasanten Fortschritte in der Leistungsfähigkeit von KI. Als die wichtigsten Anwendungsfälle werden die Bereiche KI-gestützte Diagnose und Risikostratifizierung, Optimierung klinischer Studien und die Erkennung und Vorhersage von Krankheitsausbrüchen benannt. Großes Potenzial hat der Einsatz von KI aber auch in weiteren Bereichen wie Verwaltungs-, Workflow- und Schulungslösungen sowie automatisierten Triageprozessen.  

Voraussetzung für die Entwicklung und den Einsatz von KI im Gesundheitswesen ist jedoch ein umfangreicher und repräsentativer Pool an Daten. Insbesondere letzteres ist wichtig, um Verzerrungen zu vermeiden. Daneben braucht es ethische KI-Richtlinien, um Vertrauen aufzubauen und die Akzeptanz zu beschleunigen. KI werde die Gesundheitsversorgung transformieren, erfordere jedoch die Lösung zugrunde liegender Datenprobleme und das Vertrauen der Beteiligten. 

23. Juni 2023
von Synagon
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Nutzung von KI in der Lungendiagnostik 

Seit Juni 2022 kommt am St. Bernhard Hospital in Kamp-Lintfort ADVANCE Chest CT, einer KI-Lösung von contextflow zur Detektion von Lungengewebsveränderungen zum Einsatz. Durch die Mitgliedschaft im Westdeutschen Teleradiologieverbund kann der Algorithmus über das PACS JiveX von VISUS im Pay-per-Use-Verfahren genutzt werden. Die automatische Integration in den Workflow ermöglicht eine effiziente Analyse von CT-Bilddaten bei bestimmten Fragestellungen wie chronischer Bronchitis, COPD, Lungengerüstveränderungen und Fibrose. Die KI analysiert 19 Bildmuster in kürzerer Zeit als manuelle Bearbeitung und liefert Differenzialdiagnosen sowie Referenzbilder. Dabei berücksichtigt die KI die klinische Relevanz und bietet Quantifizierungsmöglichkeiten sowie eine erhöhte Befundsicherheit. Die KI kann insbesondere bei der Diagnose seltener Erkrankungen und zur Unterstützung weniger erfahrener Radiologen wertvolle Hinweise liefern. 

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17. Februar 2023
von Synagon
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Entscheider-Event 2023 – Die 5 Digitalisierungsthemen der Gesundheitswirtschaft

Der Entscheider-Event vom 15.-16.02.2023 stand auch im 17. Jahr wieder unter dem Motto „Unternehmenserfolg durch Nutzen stiftende Digitalisierungsprojekte“ und fünf Digitalisierungsthemen der Gesundheitswirtschaft 2023 wurden von den Klinik-Vertretern gewählt:

  • Managed Threat Response (MTR): mit dem Sophos Managed Threat Response (MTR) Service geben Sie die Sicherheit Ihres Krankenhauses in die Hände spezialisierter Cybersecurity-Experten – SOC und SIEM as a Service
  • Optimierung des Patientenworkflows – Selfcheck-In & smarte Vitaldatenerfassung
  • Klinische Entscheidungsunterstützung für Diabetes am PoC für den stationären Bereich
  • Identity Governance® Durch rollenbasierte Zugriffs auf die richtigen Systeme wird eine qualitativ hochwertige Patientenversorgung gewährleistet
  • Wo sind meine Patientinnen und Patienten?

Dr. Andreas Zimolong wird von Seiten Synagon das Thema „Identity Governance® Durch rollenbasierte Zugriffs auf die richtigen Systeme wird eine qualitativ hochwertige Patientenversorgung gewährleistet“ als Projektleiter/ Berater begleiten.

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12. Januar 2023
von Synagon
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Risikomanagement für medizinische IT-Netzwerke  

Ab Februar 2023 wird über den Beuth-Verlag eine neue Ausgabe der Norm für das Risikomanagement in medizinischen IT-Netzwerken, DIN EN 80001-1, verfügbar sein. Diese zweite Ausgabe ist bereits seit 2021 als internationale und EN-Norm verfügbar. Sie stellt eine Weiterentwicklung der bisherigen Norm dar, die aus dem Jahr 2010 (deutsche Ausgabe 2011) stammte. Das Wichtigste kurz und bündig:  

Das grundsätzliche Konzept des Risikomanagements für medizinische IT-Netzwerke hat sich dabei nicht geändert!  

Vielmehr handelt es sich zunächst um eine strukturelle Änderung zur Angleichung mit einer übergeordneten Norm für allgemeines Risikomanagement. Diese strukturelle Änderung hat keinerlei Auswirkung auf die Anwender der Norm.  

Auf der Sachebene ist neben verschiedenen Aktualisierungen von Begriffen (Achtung, die deutsche Übersetzung ist an verschiedenen Stellen holprig, bei Unklarheiten ist die englische Version für mehr Klarheit zu empfehlen) das Konzept des sogenannten „Assurance Case“ (eine Art digitale Akte) eingeführt worden, ohne diesen jedoch zu erklären. Da weder die Anforderungen an eine solche Dokumentation noch deren Struktur noch der Nutzen dargestellt sind, erwarten wir derzeit, dass die Anwender der Norm die Forderung praktischerweise ignorieren.  

Was an dieser Stelle fehlt, ist ein entsprechender Verweis auf die ISO 81001-1 (2021) Health software and health IT systems safety, effectiveness and security - Part 1: Principles and concepts. Diese Norm ist derzeit leider nicht in deutscher Sprache verfügbar.  

An dieser Stelle wird anhand des Titels aber auch klar, dass – ohne es explizit zu benennen – eine weitere signifikante Entwicklung stattgefunden hat: Mit der ISO 81001-1 ist eine Norm aufgelegt worden, die die generellen Prinzipien und Konzepte zu den Begriffen „Sicherheit, Effektivität und Daten- und Systemsicherheit“ bei medizinischen IT-Systemen darlegen soll. Diese Begriffe sind aus der DIN EN 80001-1 als die „Schutzziele“ bekannt. 

18. November 2022
von Synagon
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Risikomanagement für medizinische IT-Netzwerke  

Spätestens seit den Cyber-Angriffen auf ganze Kliniken mit erheblichen Auswirkungen ist klar, dass die IT-Netzwerke von Kliniken geschützt werden müssen. Der Teil der IT-Netzwerke, der auch für klinische Prozesse genutzt wird, wird medizinisches IT-Netzwerk genannt. Deren Merkmal ist, dass mindestens ein Medizinprodukt an ein medizinisches Netzwerk angeschlossen ist.  

Damit Kliniken überhaupt funktionieren können, müssen Organisation und Abläufe durch die großen Informationssysteme wie KIS, RIS, PACS etc. unterstützt werden. Bildgebung ist heute digital und die Datenmengen müssen gespeichert, archiviert und für die Befundung an verschiedenen Stellen zur Verfügung gestellt werden. Die digitale Patientenakte erreicht durch den Anschluss möglichst vieler Medizinprodukte mehr Effizienz in der Behandlung. Medizinische IT-Netzwerke sind damit ubiquitär. 

Seit 2011 bereits steht für das Risikomanagement von med. IT-Netzwerken die Norm DIN EN 80001-1 zur Verfügung, die Organisationen dazu anleitet. Der B3S für die Gesundheitsversorgung im Krankenhaus referenziert die DIN EN 80001-1, wenn es um das Risikomanagement bei der Einbindung von Medizingeräten in Datennetzwerke geht. So findet sich in der ANF-MN 125 (V1.1) bzw. ANF-0130 (V1.2): Für den Einsatz von Medizingeräten in medizinischen IT-Netzwerken SOLLEN die Anforderungen der DIN EN 80001-1:2011 für das Risikomanagement berücksichtigt werden. Und weiter in ANF-MN 136 (V1.1) bzw. ANF-0150 (V1.2): Ein Risikomanagementprozess MUSS mögliche Schwachstellen managen, die bezogen auf die kDL nicht durch den Hersteller abgefangen wurden, wenn das Medizingerät in ein medizinisches IT-Netzwerk integriert wird.  

Zusammen mit unserem Partner qcmed GmbH haben wir bereits seit den Anfängen der Norm (im Rahmen unterschiedlicher Forschungsprojekte) die DIN EN 80001-1 diese in ihrer Entwicklung begleitet. Peter Knipp von der qcmed hat nicht nur international bei der Erstellung dieser Norm mitgewirkt, sondern ist bis heute auf nationaler Ebene im Normungskomitee aktiv.  

Richtig angewendet können durch ein Risikomanagement von med. IT-Netzwerken DIN EN 80001-1 nicht nur Risiken identifiziert und reduziert werden, sondern auch Systemkonzepte gestaltet und Anwendungsprozesse durch den sicheren Einsatz vernetzter Medizingeräte sinnvoll unterstützt werden. So kann ein 80001-1 Risikomanagement nicht nur Anforderungen für den Beschaffungsprozess beisteuern, sondern auch im Rahmen der Inbetriebnahme wichtige Hinweise für das Customizing und die Ausgestaltung der Kommunikationsbeziehungen der einzelnen Medizingeräte und Informationssysteme geben.